Stöckchenwurf

September 9, 2008 at 3:02 (Nicht kategorisiert) (, , , , , , , , , , )

Also der chaosblog hat mit nem Stöckchen nach mir geworfen und auch ich werde mich nicht lumpen lassen und das Stöckchen auffangen.

Thema heute:

Futterstock

1. Welche drei Nahrungsmittel sind für dich unverzichtbar?

  • Fisch, den ich auch in allen Varianten esse.
  • Käse, ich ess nämlich so ziemlich alles außer Blauschimmelkäse und Harzer.
  • Obst

2. Welche drei Nahrungsmittel magst du überhaupt nicht?

  • Rosenkohl, da gruselt es mich
  • Zunge (egal ob echte oder falsche)
  • schwabbeliges Getier wie Schnecken, Austern und Calamari

3. Gibt es ein Nahrungsmittel, das du gerne mal probieren möchtest? Wenn ja, welches?

  • Krokodilfleisch, soll ja wie Fisch schmecken

4. Was ist dein Lieblingsgetränk?

  • Saft

5. Welche Süßigkeit isst du am liebsten?

  • kommt auf die Laune an, eigentlich alles aber am Liebsten Mon Cherie und Raffaello

6. An wen gibst du das Stöckchen weiter?

  • An alle die es haben wollen

Permalink Kommentar schreiben

Kaffeetassen und Trinkgefäße

Juli 15, 2008 at 5:10 (Chaosblogger, Kaffee, Tasse) (, , , , )

*stöckchen fang*

Ich fang dann mal, was der chaosblog uns zugeworfen hat. Nämlich das Stöckchen mit den Kaffeetassen. Wie ihr bei ihm schon sehen konntet, hat er seine individuelle Kaffeetasse, die ihm seinen täglichen Koffeinschub liefert.

Auch das kleine Grä hat Kaffeetassen im Schrank, wobei ich mich nicht auf ein Lieblingsexemplar beschränken kann, da ich den meisten eine Geschichte verbinde.

Leider bin ich mal wieder zu blöd zum Fotos einfügen, deswegen müsst ihr eben drauf verzichten.

Meine Lieblingstassen sind: -eine rote Wächtersbach mit weißen Herzen, ein Geschenk meiner Mutter und der Anfang meiner Sammelleidenschaft für rote Tassen. (sie hatte sie gewonnen)

-eine SIMS-Tasse, die ich zur Messe in Leipzig einem netten Menschen mit einem frechen Spruch abgeschwatzt hatte.

-eine rote Tasse mit Rosen und Herzen, ein Geschenk von meinem Liebsten

Und da mir der liebe Unruheherd (äääh, schwafelsäure… ach naja) gesagt hat, wie ich hier Fotos einfüge, hab ich das gleich mal getan. :D

Permalink Kommentar schreiben

Dank an den Partner

Juli 9, 2008 at 9:33 (Nicht kategorisiert)

Liebe Leserinnen und Leser,

ich weiß, dieser Blogeintrag wird nur die wenigsten interessieren aber für mich ist er wichtig. Ich lege hier sozusagen einen kleinen Seelenstriptease hin.

In wenigen Tagen feiern mein Partner und ich ein Jubel-äum. :D
30 Monate klingen jetzt noch nicht viel, sind es vielleicht auch nicht. Aber in dieser schnelllebigen Zeit und unter jungen Leuten ist das schon eine lange Zeit.

Deswegen möchte ich jetzt einen Dank aussprechen, an den Marcus, der für mich immer da war und ist und mich unterstützt hat, auch wenn ich oftmals eine Zicke war (bin) und meinen Frust und meine Wut viel und häufig an ihm ausgelassen habe.
Ich danke dir für deine Zeit, deine Geduld, deine Liebe und die Geborgenheit, die du mir gegeben hast. Danke für all die Tränen, die du mir getrocknet hast, für die Stunden als „Krankenpfleger“ die du an meinem Bett verbracht hast. Selbst als du mitten im Diplom gesteckt hast, noch zusätzlich arbeiten warst und dir sämtliche Nächte um die Ohren schlagen musstest, hast du doch mich doch jeden Tag im Krankenhaus besucht und mir Mut gemacht.

Danke dass ich dir nachts deine Bettdecke wegziehen durfte, wenn meine mal wieder auf dem Boden lag. Danke für die viele viele Zeit, die du in meinen Rechner gesteckt hast, wenn ich ihn mal wieder kleingekriegt hab.

Trotz aller Schwierigkeiten und jeden Widrigkeiten, die sich uns bis jetzt in den Weg gestellt haben (und das waren nicht wenige), sind wir heute zusammen, immer noch glücklich und frisch verliebt. Jeder von uns musste schon Opfer bringen, Entbehrungen entgegennehmen und ab und an wirklich unter Situationen leiden…aber trotz allem würde ich es immer wieder tun. Es hat unsere Partnerschaft gestärkt und mich persönlich reifen lassen.

Mein lieber Schatz, vielen Dank für alles was du getan hast. Ich lieb dich sehr und möchte mit dir alt werden.

Permalink Kommentar schreiben

Kompetenzen

Juli 8, 2008 at 11:11 (Nicht kategorisiert) (, )

In letzter Zeit kommt mir häufiger zu Ohren/vor die Augen, dass man ständig unter einem gewissen Grad an Kompetenzgerangel leiden muss.

Vor allem im Internet scheint das eine weit verbreitete Krankheit zu sein, dem Nächsten eine reinzuwürgen. Durch meine Tätigkeit als Moderatorin (DJ, obwohl ich das nicht bin) bei einem Radio, als Betreuerin in einem Angehörigenboard und auch durch die Zugehörigkeit in anderen Communities, werde ich tagtäglich damit konfrontiert und bin es nun langsam leid, mich damit herumzuschlagen.

Ich frage euch deshalb: warum kann man nicht die Fähigkeiten und das Wissen eines Anderen erstmal als Gegebenheit hinnehmen und das akzeptieren, bevor man nicht das Gegenteil bewiesen bekommen hat? Beziehungsweise es selbst beweist. So ist doch niemandem geholfen, den Gegenüber erstmal als blöd/unwissend/schwachsinnig/man führe die Reihe so fort hinzustellen, um seine eigene Meinung oder sein eigenes „Wissen“ ins rechtere Licht zu rücken.

Meistens ist es doch sogar dann so, dass man sich gewaltigst blamiert, da der Mensch auf der gegenüberliegenden Seite doch Recht hat.

Ich empfehle jedem, seinen „Gegner“ nicht zu unterschätzen.

Doch nun fangen wir einmal beim Grundproblem an. Der Tatsache, dass sich viele unbedingt in Sachen einmischen müssen, wovon sie nicht die leiseste Ahnung haben. Verständlich ist das aus dem reinen Bedarf an Informationen. Aber dann nimmt man die Position des Fragers ein.

Die Position des „keine-Ahnung-Habers-aber-trotzdem-Einmischers“ entsteht aus dem einfachen Drang heraus, sich wichtig und interessant zu machen. Herrschaften, das muss doch nicht sein. Jedes Individuum hat doch irgendein Gebiet, dass sich als Spezialgebiet und somit als thematische Fundgrube herausstellt.

Bei einigen ist es Klatsch und Tratsch und die neusten Neuigkeiten der Celebraties, die Nächsten könnten einem sämtliche Bauteile eines PC’s vom Typ xyz aufzählen und wiederum andere verbreiten 5-Sterne-Kochrezepte im Äther.

Gut, Ansatzpunkt gefunden! Jetzt sollte man nur noch den richtigen Weg finden, seine Sinn- oder Unsinnigkeiten (darüber lässt sich streiten) über die Menschheit zu ergießen. Das passiert hier in diversen Blog-Buden oder auch in großen Foren. Aber Achtung…sucht euch auch das richtige THEMA aus!! Und versucht nicht, ausgerechnet die Themen-Götter vom Thron zu stoßen.

Warum ich diesen bis jetzt nicht viel sagenden Satzbrei aufschreibe? Ganz einfach, ich verarbeite somit meinen Ärger, der hier in aller Regelmäßigkeit aufkommt.

In einigen Foren sieht es mittlerweile so aus, dass sich der gemeine User über den bösen bösen Moderatoren- und Adminmob aufregt, der ja ohne weiteres Beiträge löscht, zensiert oder User zu einem gepflegteren Umgangston sowie einer übersichtlicheren Ausdrucksweise sowie Rechtschreibung zu bewegen versucht. Nein, wir tun das nicht aus Spaß. Es hat doch meist eine Bewandtnis, wenn wir uns einmischen.

Liebste Leser und Leserinnen, wer selbst irgendwo eine Position inne hat, mit der eine GEWISSE Verantwortung einhergeht, wird wissen wovon ich rede. Wer nicht, der lasse sich das hier doch mal erklären.

Die meisten Admins und Moderatoren, Techniker, Verantwortlichen, selbst die Boardputzen machen ihre „Arbeit“ nebenbei. Also opfern sie quasi ihre Freizeit, damit diverse Foren, Seiten, Chats und was es nicht sonst noch so gibt, am Leben und in Ordnung gehalten werden. Wir machen das nicht hauptberuflich. Wir haben Partnerschaft, Familie, Freunde, Arbeit, einen Haushalt, vielleicht Kinder, Tiere und auch noch n bisschen Restleben, was für einen selber draufgeht.

Also bevor wieder rumgemeckert wird: „Use your brain and think about it!“. Natürlich sind wir nicht perfekt, niemand ist das. Und auch wir machen Fehler, oftmals kleine, manchmal große und selten (aber sie kommen vor) schießen wir auch mal einen richtigen Bock. Wenn sowas vorkommt: Mund gebrauchen, aufmachen, Silben formen, Wörter draus bilden und reden! DANKE.

Alle Formen von Erpressung, Schuldzuweisung, Beleidigung und ähnlichem können bei meiner Geschäftsstelle von 12:00Uhr bis Mittags abgegeben werden.

Und so wie das im Internet ist, kommt das auch im realen Leben vor. Menschen, die anderen einfach nicht zugestehen wollen, etwas zu können. Solange das im stillen Kämmerlein passiert, mag mich das nicht aufregen. Was interessiert mich der Dreck, den Hinz und Kunz in ihr Tagebuch schreiben. Wenn es ihnen die Energie, Tinte und Zeit wert ist, dann muss ich ja wichtig genug sein. Ziel erreicht!

Sollte das aber öffentlich gemacht werden, vor allem auf Arbeit oder ähnliches….dann nennt man das Mobbing. Sowas wirkt sich nicht nur auf das soziale Gefüge aus, welches an einer Arbeitsstelle kollossal wichtig ist, vor allem wenn Menschen zusammenarbeiten MÜSSEN um produktiv zu sein; sondern kann in einigen Fällen für den Gemobbten sogar zum gesundheitlichen Problem werden.

Mobbing setzt sich beim Betroffenen oftmals in der Seele fest und wird mit sich rumgetragen. Dieser innerliche Stress kann zu allen möglichen Beschwerden führen, angefangen bei Kopfschmerzen weiter über Bluthochdruck, Magengeschwüren bis hin zur kompletten Arbeitsunfähigkeit.

Deswegen gilt hier der Leitsatz: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem And’ren zu!“

Bevor man über einen anderen urteilt, sollte man sich gefälligst ein ordentliches Bild gemacht haben und doch bitte zusätzlich erstmal im eigenen Garten buddeln. Oder genauer: „Wer nackt im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Backsteinen werfen; wird sonst kalt!“

Permalink Kommentar schreiben

Heldenhafte Rezepte, Teil 1: Mousse au Chocolat

April 8, 2008 at 2:01 (Alkohol, Chaosblogger, Dessert, Küche, Mousse au Chocolat, Rezepte, Schokolade, Tipps, do it yourself, kochen)

Das ist ein sehr einfaches Rezept und das Ergebnis ist super-lecker und absolut vorzeigbar, auch wenn mal Besuch kommt. Und das Beste ist, das kann jeder.

Ausprobiert haben wir es das erste Mal mit dem chaosblog und dem Unruheherd am Silvestertag. Hat wirklich super geklappt, auch mit den Männern in der Küche. :D

Man nehme:

  • 225 Gramm Schokolade (egal ob richtige, Kuvertüre oder Blockschokolade)
  • 70 Gramm Butter (50 Gramm reichen auch)
  • 350 Gramm Schlagsahne
  • 2 Eier
  • Honig (je nach Geschmack 1 bis 2 Esslöffel)
  • Alkohol (bei dunkler Schoki macht sich Rum am besten, aber auch Klarer geht; bei weißer Schokolade schmeckt Eierlikör sehr gut)

Im Prinzip ist es sowas von egal, welche Schokolade ihr nehmt. Ob nun weiße, Vollmilch- oder Zartbitterschokolade. Was ihr am liebsten mögt, könnt ihr nehmen. Meistens mache ich halb und halb (bei Vollmilch und Zartbitter), die weiße sollte man nicht Mischen, weil sonst der Geschmack flöten geht.

Ihr nehmt also die Butter und die Schokolade und schmelzt das gemeinsam über dem Wasserbad.

Die Schlagsahne wird in einem hohen Gefäß (wenn das nicht vorhanden, geht auch alles andere) halbsteif bis steif geschlagen (bitte lasst keine Butter draus werden :D ).

In einer Schüssel (etwas größer bitte, weil da dann alles versammelt wird) verrührt ihr die zwei Eier, den Honig und den Alkohol (je nachdem wie alkoholisch ihr es mögt, gebt ihr halt den Schnaps dazu -> ABSCHMECKEN!) zu einer glatten Masse. Dann gebt ihr die geschmolzene Schokolade dazu und verrührt wieder alles. Als letztes wird löffelweise die geschlagene Sahne untergehoben. Nur unterheben, nicht mit dem Rührgerät bearbeiten. Wenn die Masse schön durchgemischt ist, könnt ihr sie in geeignete Gefäße geben und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Danach nur noch garnieren et voilá…. lecker Nachtisch.

Tipp: wer keine schönen Glasschüsseln hat, kann die Masse auch in Gläser geben. Ich nehme z.B Rotweingläser. Das sieht edel aus und macht schön garniert auch eine Menge her. Als Garnierung eignen sich Orangenfilets, essbare Blüten, Nuss- oder Schokoraspeln und was euch sonst noch einfällt.

Wer zu viel Zeit und Langeweile hat, kann auch zwei Massen anrühren, einmal mit heller und einmal mit dunkler Schokolade und darf dann schichten.

Dann viel Spaß beim Ausprobieren und Schlemmen.
Fotos stell ich bei Gelegenheit ein.

LG
grä

Permalink 5 Kommentare

Schlaganfall?! Vorsorgen ist wichtig!

September 23, 2007 at 11:50 (Alkohol, Bluthochdruck, Fernsehen, Gehirn, Gesundheit, Nicht kategorisiert, Rauchen, Schlaganfall, Schlaganfall-Hilfe, Spätfolgen, Verona Pooth, Werbung, falsche Ernährung)

Heute mal was wirklich Ernsthaftes. Ich möchte keine belehrenden Sprüche loslassen, aber es ist wirklich wichtig, dass es Menschen gibt, die darauf aufmerksam machen.

Kürzlich erst gesehen, dass unsere Verona Pooth die Kampagne der Schlaganfall-Hilfe in einem kurzen aber prägnanten und aussagekräftigen Werbefilm unterstützt. Und ich finde, dieser Thematik sollte viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Ein Schlaganfall kommt schneller als man denkt und dann werden die meisten Menschen jäh aus ihrem Leben gerissen. Das soll nicht heißen, dass sie gleich sterben, obwohl auch das eine Folge sein kann. Meistens entstehen aus dem Schlaganfall Spätfolgen, darunter motorische und sprachliche Einschränkungen usw. Und diese sind es, die einen Menschen aus seinem normalen Leben reißen. Natürlich gibt es auch durchaus Fälle, in denen ein Schlaganfall nicht sofort bemerkt wird. Und es trifft auch nicht nur ältere Menschen, auch Jugendliche und sogar Kinder können betroffen sein.

Deswegen, hört auf euren Körper und macht nicht das kaputt, was euch geschenkt wurde. Ich selbst habe in meiner Familie zwei Schlaganfall-Vorfälle gehabt, einer davon mit Todesfolge. Denkt an euch, an Familie und Freunde, an Partner und euer Umfeld.

Also überlegt euch bitte, wie ihr mit eurem Körper und eurem Leben umgeht. Die Risikofaktoren für einen Schlaganfall sind unter anderem:

Und natürlich spielt hier auch eine familiäre Vorbelastung eine Rolle. Also seht euch die Liste genau an. Gibt es Sachen, die auf euch zutreffen? Dann Gehirn einschalten und nachdenken. Ihr könnt heutzutage alles kaufen, aber Gesundheit bekommt ihr nicht aus dem Regal. Denkt darüber nach. Und dann sorgt vor. Auch wenn es vielleicht nur die regelmäßige Überprüfung des Blutdruckes ist, eine Zigarette weniger am Tag rauchen oder mal nen Salat essen anstatt nen Burger.

 Für weitere Informationen schaut einfach mal unter der Schlaganfall-Hilfe nach. Dort könnt ihr auch unterstützend mitwirken.

Ich danke für euer Auge.

Permalink 3 Kommentare

Hallo Welt!

August 25, 2007 at 3:38 (Nicht kategorisiert)

Hallo Welt,

heut schreib auch ich die ersten Zeilen in meinem Blog.

Zwischenmeldung Dezember 07: Ab nun stell ich das bloggen erstmal ein, da es mir durch diverse Leute, die sich mit ihrem Hohn, Spott und gemeinen Beiträgen nicht zurückhalten konnten, ziemlich versaut wurde. Ich freu mich immer über Kritik und Nachfragen, aber diese sollten konstruktiv und ehrlich sein. Und nicht darauf abzielen, den Schreiber zu verspotten und die Themen, seien sie noch so ernst, ins Lächerliche zu ziehen.

April 08: Nachdem ich mich lange Zeit jetzt zurückgehalten hab, werd ich evtl. ab und an mal wieder einen Beitrag schreiben. Themenbegrenzung gibt es momentan erstmal keine.

Ich wünsche euch allen weiterhin viel Spaß hier.

Grüße Gräfin

Permalink Kommentar schreiben